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Fachbegriffe erklären und diskutieren im Forum

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Fachbegriff aus der Bahnwelt erklärt(Springe zu Anfangsbuchstabe)

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Abbestellung eines Zuges

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Hierunter wird verstanden, wenn ein Zug auf Veranlassung des EVU nicht verkehren soll. Es wird unterschieden nach Stornierung, Abbestellung per Änderungsbestellung und Ausfall. Alle Abbestellungen werden in der GFDZ u.a. für Abrechnungszwecke erfasst. Die Rechte an der Trasse bleiben erhalten. Eine erneute Vergabe der Trasse ist nur an den abbestellten Tagen möglich.

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Abdrücken

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Abdrücken ist das Schieben einer Wagengruppe über den Scheitelpunkt eines (Ablaufberg)s.

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Abfahrauftrag

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Auftrag der Zugaufsicht zur Abfahrt des (Zug)es nach einem Verkehrshalt. Die Zugaufsicht signalisiert dies dem Triebfahrzeugführer durch das Signal Zp 9.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Abfahrtsverspätung

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Bei der Abfahrt auf einer Betriebsstelle gemessene Verspätung eines (Zug)es.

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Abgestellte Züge

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Abgestellte Züge sind Züge, die aus anderen als netzbezogenen Gründen abgespannt sind bzw. nicht gefahren werden können.

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Dazu gehören auch Züge,

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  • für die zur geplanten Abfahrtszeit keine Tfz/Tf zur Verfügung standen
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Ablaufberg

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In Rangierbahnhöfen (siehe Rangierbahnhof) mit Ablaufbetrieb zwischen der Einfahrgruppe und der Richtungsgruppe angeordnete Rangieranlage, in der die zu sortierenden Wagen über eine kurze Steilrampe durch Schwerkraft in die (Richtungsgleis)e laufen.

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Ablaufen

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Ablaufen ist das Bewegen von (Fahrzeuge)n durch Schwerkraft im allgemeinen von einem Ablaufberg herab, über den die Fahrzeuge abgedrückt werden.

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Abmeldung

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Zugmeldung, mit der die Ab- oder Durchfahrt eines (Zug)es an die nächste Zugmeldestelle und alle zwischenliegenden örtlich besetzten (Betriebsstelle)n gemeldet wird.

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Ein Zug darf erst abgemeldet werden, wenn der letzte vorausgefahrene Zug auf der nächsten Zugfolgestelle angekommen ist. Bei ordnungsgemäss wirkendem Streckenblock darf ein Zug schon abgemeldet werden, bevor der letzte vorausgefahrene Zug auf der nächsten Zugfolgestelle angekommen ist.

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Züge müssen in der Regel bis zu fünf Minuten vorher mit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abgemeldet werden. Wenn es zur rechtzeitigen Benachrichtigung der Blockstellen (siehe Blockstelle) oder Schrankenposten über (Zugfahrt)en erforderlich ist, ist die Zeit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrt in den Örtlichen Richtlinien näher bestimmt.

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In den Örtlichen Richtlinien kann angeordnet sein, dass mit der tatsächlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abgemeldet werden soll. Es muss jedoch mit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abmelden werden, wenn Bahnübergangsposten benachrichtigt werden müssen.

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Züge, die angeboten wurden, sollen möglichst unmittelbar im Anschluss an die Annahme (siehe Anbieten und Annehmen) abgemeldet werden.

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Als Abfahrtzeit gilt in der Regel der Zeitpunkt, zu dem der Zug am gewöhnlichen Halteplatz (siehe gewöhnlicher Halteplatz) abfährt, als Durchfahrtzeit der Zeitpunkt, zu dem die Spitze des Zuges beim Fahrdienstleiter vorbeifährt.

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Beim Abmelden wird folgender Wortlaute verwendet:

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  • Beim Melden der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit: „Zug (Nummer) voraussichtlich ab (Minute der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit)".
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  • Beim Melden der tatsächlichen Ab- oder Durchfahrtzeit: „Zug (Nummer) ab (Minute der Ab- oder Durchfahrtzeit)".
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Abschneppern

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Rangierverfahren, bei dem eine gezogene Rangiereinheit während der Fahrt entkuppelt wird, so dass eine Weiche zwischen dem vorfahrenden und dem folgenden Teil der Fahrzeuggruppe umgestellt werden kann. Das Abschneppern ist bei den meisten Bahnen, die die Schraubenkupplung verwenden, wegen der Unfallgefahr verboten.

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Absoluthaltsignal

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  1. Signal, dessen Haltbegriff für Zug- und Rangierfahrten gilt.
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  1. Hauptsignal, an dem in Haltstellung nur mit Auftrag des (Fahrdienstleiter)s vorbeigefahren werden darf. (siehe auch: Permissivsignal)
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Abstandszeit

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Zugfolgezeit zwischen der Abfahrt eines (Zug)es und der Ankunft eines (Gegenzug)es vom gleichen Streckengleis.

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Abstellmeldung

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Zuglaufmeldung, durch die im Zugleitbetrieb das Abstellen eines Zuges in einer Zuglaufstelle unter vollständiger Räumung des durchgehenden (Hauptgleis)es an den Zugleiter gemeldet wird.

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Abstossen

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Rangierverfahren, bei dem Wagen durch ein schiebendes Triebfahrzeug, mit dem sie nicht gekuppelt sind, beschleunigt werden, so dass sie allein weiterfahren, nachdem das Triebfahrzeug angehalten hat.

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Abstufung

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Eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit kann in bestimmten Planungsfällen durch eine Geschwindigkeitssignalisierung mit Zs 3v in zwei Stufen erfolgen: Erste Stufe am Startsignal und zweite Stufe am folgenden (am Hauptsignal angekündigten) Zs 3 Anzeiger.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Abwerten

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Abwerten einer Geschwindigkeits-Signalisierung von einem höherwertigen (z.B. Ks 1 ) zu einer niederwerigen (Fahrt)begriff (z.B. Ks 2 ) ohne Zwischenzustand Hp 0 .

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Abzweigstelle

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Blockstelle der freien Strecke (siehe freie Strecke), wo Züge auf eine andere Strecke übergehen können. Der Bereich einer Abzweigstelle wird durch die Blocksignale (siehe Blocksignal) begrenzt.

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Acknowledgment Center

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sammelt die autom. Bestätigungen von Bahn-Notrufen, z. B. im Fall von Unfällen

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Achslast

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Das auf einer Achse ruhende Gewicht eines Fahrzeugs bezeichnet man als Achslast.

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Achszähler

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Gleisfreimeldeanlage, bei der beide Seiten eines (Freimeldeabschnitt)s mit (Achszählkontakte)n ausgerüstet sind und das Freisein des Gleises durch Vergleich der Anzahl der ein- und ausgezählten Achsen festgestellt wird. Der Begriff "Achszähler" wird teilweise auch in einer davon abweichenden Bedeutung zur Bezeichnung eines einzelnen Achszählpunktes verwendet.

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Achszählergrundstellung

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Registrierungspflichtige Hilfsbedienung bei der Achszähler Innenanlage, mit der es möglich ist, den Besetztzustand in den Freizustand zu ändern. Um das Risiko einer Fehlbedienung zu vermindern, ist diese Bedienung nur dann möglich, wenn mindestens eine Achse an beiden Zählstellen (Einzählpunkt und Auszählpunkt) gezählt wurde.

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AdamsLaufachse

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Von William Bridge Adams erfundene Laufachse mit bis zu 150 mm Seitenverschiebbarkeit. Die AdamsLaufachse dreht sich um einen ideellen Punkt und verbessert die Laufeigenschaften im Bogen.

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Advanced Speech Call Items

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zusätzliche Funktionalitäten (erweiterte Sprachdienste), wie z.B. VGCS oder VBS

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analytische Leistungsuntersuchung

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Verfahren zur Leistungsuntersuchung von Eisenbahnbetriebsanlagen, bei dem aus den Daten der Infrastruktur und des Betriebsprogramms Kennwerte zum Leistungsverhalten ausgerechnet werden.

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Anbieten und Annehmen

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Zugmeldungen zum Vereinbaren einer Zugfahrt zwischen zwei (Zugmeldestelle)n, die ein im Zweirichtungsbetrieb befahrenes Streckengleis begrenzen.

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Wenn keine mündlichen (Zugmeldung)en gegeben werden, gilt ein Zug auch als angenommen, wenn Erlaubnisempfang angezeigt wird.

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Ein Zug darf frühestens fünf Minuten vor der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit angeboten werden.

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Ein Zug darf erst angeboten werden, wenn

. . .

Wenn (Zugmeldung)en mündlich gegeben werden, gilt Folgendes:

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  • Ein Zug ist anzubieten mit den Worten: „Wird Zug (Nummer) angenommen?"
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  • Ein Zug wird angenommen mit den Worten: „Zug (Nummer) ja".
.
  • Steht der Fahrt ein Hindernis entgegen, darf der Zug nicht angenommen werden. Die Fahrt wird abgeleht mit den Worten: „Nein warten".
.
  • Ist der Hinderungsgrund weggefallen, darf der Zug angenommen werden mit den Worten: „Jetzt Zug (Nummer) ja".
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Änderungsbestellung

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Eine Änderungsbestellung ist der Auftrag des Kunden, seine aktuell gültige Trassenanmeldung abzuändern (Änderung der Konstruktion oder der Zugcharakteristik)

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Anfahrgrenzmasse

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Maximale Zugmasse, die von einem Triebfahrzeug in einer gegebenen Steigung noch sicher angefahren werden kann.

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Anfahrwiderstand

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Fahrdynamischer Fahrzeugwiderstand, der unmittelbar am Bewegungsbeginn wirkt.

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Anfahrzuschlagzeit

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Zusätzlicher Zeitverbrauch eines Anfahrvorganges gegenüber einem durchfahrenden Zug.

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Anfangsbahnhof

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Messpunkt, an dem der Zug beginnt.

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Anfangsverspätung

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Verspätungen auf Anfangsbahnhöfen (siehe Anfangsbahnhof) werden als Anfangsverspätungen bezeichnet.

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Angebotstrasse

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Angebotstrassen werden nach der Konstruktion der Regeltrasse n unter Nutzung der noch freien Kapazität konfliktfrei konstruiert oder aus freigebliebenen Systemtrasse n gebildet.

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Ankündigungsanlage

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Automatisches Warnsystem (AKA) zur Warnung von Arbeitskräften im Gleisbereich ( Rottenwarnung ).

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Ankunftsmeldung

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Zuglaufmeldung, durch die im Zugleitbetrieb die Ankunft eines (Zug)es auf einer Zuglaufstelle an den Zugleiter gemeldet wird.

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Ankunftsverspätung

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Bei der Ankunft auf einer Betriebsstelle gemessene Verspätung eines (Zug)es.

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Annäherungsfahrzeit

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Fahrzeit zwischen Vor- und Hauptsignal bzw. Fahrzeit innerhalb des (Bremsweg)es (bei Führerraumsignalisierung ). Die Annäherungsfahrzeit ist Bestandteil der Sperrzeit.

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Annäherungsstrecke

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Bereich vor einer Bahnübergangssicherungsanlage (BÜSA), der für die Einschaltung der BÜSA massgeblich ist.

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Annäherungsverschlussabschnitt

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siehe Anrückabschnitt

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Anrückabschnitt

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(auch als Anrück- oder Annäherungsverschlussabschnitt bezeichnet). Durch Planungsdaten bestimmter Gleisfreimeldeabschnitt vor einem Einfahrvorsignal, der einen sich nähernden Zug erkennt und der benötigt wird

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Anrufschranke

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Bahnübergangssicherungsanlage, bei der in Grundstellung geschlossene Schrankenbäume die Strasse in der gesamten Breite sperren (Vollabschluss). Diese werden nur auf Wunsch des Strassenbenutzers geöffnet.

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anschliessender Weichenbereich

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Der auf ein Hauptsignal folgende Weichenbereich, in dem eine am Hauptsignal signalisierte oder bei Zugfahrten ohne Hauptsignal geltende Geschwindigkeitsbeschränkung einzuhalten ist. Der Zug darf erst wieder beschleunigen, wenn er den anschliessender Weichenbereich vollständig durchfahren hat. Besonderheiten siehe Signal Zs 10.

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Anschluss

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Aufnahme von Reisenden aus anderen Zügen.

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Anschlussabzweigstelle

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In der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (siehe Eisenbahn Bau und Betriebsordnung EBO) für (Anschlussbahn)en einiger Bundesländer eingeführte Bezeichnung für eine Abzweigstelle, an der eine Anschlussbahn an das Netz einer Eisenbahn des öffentlichen Verkehrs anschliesst.

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Anschlussbahn

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Eisenbahn des nichtöffentlichen Verkehrs mit Fahrzeugübergang zu einer Eisenbahn des öffentlichen Verkehrs. Anschlussbahnen unterliegen im Unterschied zu (Werkbahn)en der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Anschlussbahnen (siehe Eisenbahn Bau und Betriebsordnung für Anschlussbahnen EBOA BOA).

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Anschlussbahnhof

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Bahnhof, in dem eine Strecke an eine Stammstrecke ohne regelmässigen Zugübergang anschliesst.

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Anschlussstelle

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Bahnanlage (siehe Bahnanlagen) der freien Strecke, wo Züge ein angeschlossenes Gleis als Rangierfahrt befahren können, ohne dass die Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) für einen anderen Zug freigegeben wird (siehe auch: Ausweichanschlussstelle).

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Anstosspunkt

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Durch Planungsdaten festgelegter Gleisfreimeldeabschnitt (ggf. Zugeinwirkungsstelle)

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  • der die Zeitspanne für die automatische DWeg - Auflösung anlaufen lässt.
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Assistent im Steuerbezirk

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(AsStbez) Der Assistent im Steuerbezirk übernimmt entsprechend der Konzernrichtlinie erstellten „Örtlichen Richtlinien“

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  • betriebliche Aufgaben
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  • Aufgaben zur Informationsverarbeitung
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  • dispositive Aufgaben
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  • andere definierte Aufgaben.
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AsynchronFahrmotor

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Für den Betrieb mit Drehstrom geeigneter, einfach konstruierter elektrischer Motor.

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asynchrone Simulation

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Simulationsverfahren für Leistungsuntersuchungen von Eisenbahnbetriebsanlagen, bei dem die Sperrzeitentreppen der zu simulierenden Zugfahrten nacheinander (d.h. asynchron) in einen Bildfahrplan eingelegt und die dabei auftretenden Konflikte nach vorgegebenen Regeln gelöst werden. (siehe auch: synchrone Simulation)

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Aufdrücken

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Aufdrücken ist das Bewegen von Fahrzeugen zum Entkuppeln oder von kuppelreif stehenden Fahrzeugen zum Kuppeln.

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Auffahren einer Weiche

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Das stumpfe Befahren einer für den Fahrweg nicht richtig gestellten Weiche. Im Stellwerk erfolgt eine Auffahrmeldung. Der Bediener wird hiermit aufgefordert betriebliche Massnahmen zu veranlassen (u.a. Untersuchung der Weiche durch einen Techniker). Bestimmte Weichen, z.B. Schnellfahrweichen sind nicht auffahrbar.

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Auflösung

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Im ESTW wird die Fahrstrasse je Fahrwegelement zugbewirkt (durch den Zug, gleichartig auch durch Rangierfahrt) durch Befahren der (Gleisfreimeldeabschnitt)e aufgelöst, wenn die Gesamtfestlegung (Zielfestlegemelder) noch nicht eingetreten war.

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Aufschaltbereich

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Der Aufschaltbereich wird bei der Anmeldung eines Bedieners im IB I gewählt. Damit werden die (Stellwerk)e eines (Steuerbezirk)es festgelegt, von denen der Bediener nach einem weiteren Anmeldeschritt Anzeigen erhalten bzw. in denen er Bedienungen vornehmen will.

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Vergleiche auch Zuständigkeitsbezirk.

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Aufwerten

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Aufwerten einer Geschwindigkeits-Signalisierung von einem niederwerigen (z.B. Ks 2 ) zu einem höherwertigen (Fahrt)begriff (z.B. Ks 1 ) ohne Zwischenzustand Hp 0 .

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Ausbaustrecke

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Strecke, auf der insbesondere durch Umsetzen entsprechender Massnahmen:

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die Höchstgeschwindigkeit auf über 160 km/h erhöht wurde.

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Ausbruchsverspätung

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An der Grenze eines untersuchten Systems (Teilstrecke, Knoten, Teilnetz) gemessene Verspätung der das System verlassenden Züge.

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Ausfahrgleis

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Hauptgleis (sowohl Bahnhofsgleis als auch das an den Bahnhof angrenzende Streckengleis), das in Ausfahrrichtung von Zügen befahren wird.

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Ausfahrgruppe

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Gleisgruppe eines (Rangierbahnhof)s zur Fertigstellung der im Rangierbahnhof neu gebildeten Züge.

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Ausfahrsignal

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Hauptsignal, das die (Ausfahrt)en aus einem Bahnhof auf die freie Strecke sichert.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Ausfahrssperre

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Einrichtung, die nach der Ausfahrt eines (Zug)es auch bei Nichteintreten des (Streckenverschluss)es eine wiederholte Freigabe eines auf dieselbe Strecke weisenden (Ausfahrsignal)s verhindert. Mit dem Eintreffen der Rückblockung wird die Sperre wieder aufgehoben. Die Ausfahrsperre ersetzt in modernen Streckenblockanlagen (siehe Blockanlage) die Streckenwiederholungssperre.

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Ausfahrt

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Gleichwertiger Begriff für Ausfahrzugstrasse (siehe Zugstrasse) beginned am Ausfahrsignal eines Bahnhofs in Richtung Strecke.

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Ausfahrvorsignal

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Vorsignal das den Zustand des (Ausfahrsignal)s signalisiert. Sehr häufig ist das Ausfahrvorsignal am Mast des (Einfahrsignal)s angebracht. Zeigt dieses Hauptsignal einen Haltbegriff, so ist das Ausfahrvorsignal dunkelgeschaltet.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Ausfahrzugstrasse

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Gleichwertiger Begriff für Ausfahrt (siehe Zugstrasse) beginned am Ausfahrsignal eines Bahnhofs in Richtung Strecke.

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Aussenanlage

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Zu den Aussenanlagen eines (Stellwerk)s zählen (Weiche)n, (Kreuzung)en und (Gleissperre)n, alle Arten von (Signal)en, (Schlüsselsperre)n und (Gleisfreimeldeeinrichtung)en einschliesslich deren (Antrieb)e und deren örtliche (Ansteuereinheit)en.

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Aussenbogenweiche

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(Bogenweiche)n mit gleichsinniger Krümmung werden als (Innenbogenweiche)n, solche mit gegensinniger Krümmung als (Aussenbogenweiche)n bezeichnet.

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ausserplanmässige Wartezeiten

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Wartezeiten, die sich durch Unregelmässigkeiten in der Betriebsabwicklung ergeben (Verspätungen).

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Ausweichanschlussstelle

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Anschlussstelle, bei der die Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) nach Einfahrt der Bedienungsfahrt in die Anschlussstelle für einen anderen Zug freigegeben werden kann.

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Automatic Call Distribution

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automatische Rufverteilung

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Automatic Train Control

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automatisches Verfahren zur Steuerung u. Sicherung von Zugfahrten ohne Bedienhandhandlung durch den Triebfahrzeugführer (Tfz); beinhaltet Zugsicherung, automatische Zugsteuerung und Signalisierung im Führerstand.

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Authentication Center

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Authentifizierungszentrale, dient der Authentifizierung der SIM-Karten in GSM-Netzen

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Automatische Fahr und Bremssteuerung AFB

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Angestossen durch die Entwicklung der Linienzugbeeinflussung (LZB) (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) begannen etwa gleichzeitig Überlegungen zur selbsttätigen Geschwindigkeitsregelung von (Triebfahrzeug)en. 1965 wurde auf Versuchslokomotiven die Automatische Fahr- und Bremssteuerung (AFB) getestet. Sie stellt die Verbindung zwischen der LZB (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) und der normalen Triebfahrzeugsteuerung her.

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Während beim manuellen Betrieb der Triebfahrzeugführer die Fahrgeschwindigkeit über die Zugkraft regelt, wird beim Betrieb mit AFB eine Sollgeschwindigkeit eingestellt und die Automatik regelt die Zug- und Bremskraft entsprechend den Streckenverhältnissen selbsttätig. Vor Fahrtantritt müssen die bremstechnischen Daten des (Zug)es eingegeben werden, da das Bremsen anhand vorgegebener (Bremskurve)n erfolgt.

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Die AFB entlastet den Triebfahrzeugführer von Routineaufgaben, doch er kann jederzeit in die Steuerung des (Triebfahrzeug)s eingreifen, da seine Befehle Vorrang vor der AFB haben. In Verbindung mit der LZB (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) können die übermittelten Sollwerte direkt von der AFB übernommen und umgesetzt werden. Diese Werte werden jedoch nach wie vor an den Instrumenten im Führerstand angezeigt, so dass der Triebfahrzeugführer jederzeit eingreifen kann.

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Bearbeitungsvermerke

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HilfeFindenSieUnter
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  • erw Kapitel Bearbeitungsvermerke hinzugefügt. KlausWagner 26. July 2006
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  • Topic-Index Seiten für alle Namespaces erstellt und verlinkt. KlausWagner 29. July 2006
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  • wikifiziert. Sinnvolle Namespaces importiert und nicht sinnvolle Links auskommentiert. KlausWagner 30. July 2006
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  • typo bei Aussenbogenweiche. KlausWagner 30. July 2006
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  • erw neue Begriffe hinzugefügt. KlausWagner 14. September 2006
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  • wikifiziert. Neuer Namespace Abkuerzungen eingeführt. KlausWagner 13. Januar 2007
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EndeDesEditierbereichs
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Auflistung aller Wikiseiten im Namespace Fachbegriffe

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http://www.estw.eu/default.aspx/Fachbegriffe/TopicIndex.html

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Summary
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Hierunter wird verstanden, wenn ein Zug auf Veranlassung des EVU nicht verkehren soll. Es wird unterschieden nach Stornierung, Abbestellung per Änderungsbestellung und Ausfall. Alle Abbestellungen werden in der GFDZ u.a. für Abrechnungszwecke erfasst. Die Rechte an der Trasse bleiben erhalten. Eine erneute Vergabe der Trasse ist nur an den abbestellten Tagen möglich.

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Abdrücken ist das Schieben einer Wagengruppe über den Scheitelpunkt eines (Ablaufberg)s.

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Auftrag der Zugaufsicht zur Abfahrt des (Zug)es nach einem Verkehrshalt. Die Zugaufsicht signalisiert dies dem Triebfahrzeugführer durch das Signal Zp 9.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Summary
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Bei der Abfahrt auf einer Betriebsstelle gemessene Verspätung eines (Zug)es.

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Summary
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Abgestellte Züge sind Züge, die aus anderen als netzbezogenen Gründen abgespannt sind bzw. nicht gefahren werden können.

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Dazu gehören auch Züge,

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  • für die zur geplanten Abfahrtszeit keine Tfz/Tf zur Verfügung standen
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In Rangierbahnhöfen (siehe Rangierbahnhof) mit Ablaufbetrieb zwischen der Einfahrgruppe und der Richtungsgruppe angeordnete Rangieranlage, in der die zu sortierenden Wagen über eine kurze Steilrampe durch Schwerkraft in die (Richtungsgleis)e laufen.

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Ablaufen ist das Bewegen von (Fahrzeuge)n durch Schwerkraft im allgemeinen von einem Ablaufberg herab, über den die Fahrzeuge abgedrückt werden.

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Zugmeldung, mit der die Ab- oder Durchfahrt eines (Zug)es an die nächste Zugmeldestelle und alle zwischenliegenden örtlich besetzten (Betriebsstelle)n gemeldet wird.

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Ein Zug darf erst abgemeldet werden, wenn der letzte vorausgefahrene Zug auf der nächsten Zugfolgestelle angekommen ist. Bei ordnungsgemäss wirkendem Streckenblock darf ein Zug schon abgemeldet werden, bevor der letzte vorausgefahrene Zug auf der nächsten Zugfolgestelle angekommen ist.

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Züge müssen in der Regel bis zu fünf Minuten vorher mit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abgemeldet werden. Wenn es zur rechtzeitigen Benachrichtigung der Blockstellen (siehe Blockstelle) oder Schrankenposten über (Zugfahrt)en erforderlich ist, ist die Zeit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrt in den Örtlichen Richtlinien näher bestimmt.

.

In den Örtlichen Richtlinien kann angeordnet sein, dass mit der tatsächlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abgemeldet werden soll. Es muss jedoch mit der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit abmelden werden, wenn Bahnübergangsposten benachrichtigt werden müssen.

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Züge, die angeboten wurden, sollen möglichst unmittelbar im Anschluss an die Annahme (siehe Anbieten und Annehmen) abgemeldet werden.

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Als Abfahrtzeit gilt in der Regel der Zeitpunkt, zu dem der Zug am gewöhnlichen Halteplatz (siehe gewöhnlicher Halteplatz) abfährt, als Durchfahrtzeit der Zeitpunkt, zu dem die Spitze des Zuges beim Fahrdienstleiter vorbeifährt.

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Beim Abmelden wird folgender Wortlaute verwendet:

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  • Beim Melden der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit: „Zug (Nummer) voraussichtlich ab (Minute der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit)".
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  • Beim Melden der tatsächlichen Ab- oder Durchfahrtzeit: „Zug (Nummer) ab (Minute der Ab- oder Durchfahrtzeit)".
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Rangierverfahren, bei dem eine gezogene Rangiereinheit während der Fahrt entkuppelt wird, so dass eine Weiche zwischen dem vorfahrenden und dem folgenden Teil der Fahrzeuggruppe umgestellt werden kann. Das Abschneppern ist bei den meisten Bahnen, die die Schraubenkupplung verwenden, wegen der Unfallgefahr verboten.

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Summary
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  1. Signal, dessen Haltbegriff für Zug- und Rangierfahrten gilt.
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  1. Hauptsignal, an dem in Haltstellung nur mit Auftrag des (Fahrdienstleiter)s vorbeigefahren werden darf. (siehe auch: Permissivsignal)
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Zugfolgezeit zwischen der Abfahrt eines (Zug)es und der Ankunft eines (Gegenzug)es vom gleichen Streckengleis.

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Summary
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Zuglaufmeldung, durch die im Zugleitbetrieb das Abstellen eines Zuges in einer Zuglaufstelle unter vollständiger Räumung des durchgehenden (Hauptgleis)es an den Zugleiter gemeldet wird.

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Rangierverfahren, bei dem Wagen durch ein schiebendes Triebfahrzeug, mit dem sie nicht gekuppelt sind, beschleunigt werden, so dass sie allein weiterfahren, nachdem das Triebfahrzeug angehalten hat.

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Summary
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Eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit kann in bestimmten Planungsfällen durch eine Geschwindigkeitssignalisierung mit Zs 3v in zwei Stufen erfolgen: Erste Stufe am Startsignal und zweite Stufe am folgenden (am Hauptsignal angekündigten) Zs 3 Anzeiger.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Summary
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Abwerten einer Geschwindigkeits-Signalisierung von einem höherwertigen (z.B. Ks 1 ) zu einer niederwerigen (Fahrt)begriff (z.B. Ks 2 ) ohne Zwischenzustand Hp 0 .

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Blockstelle der freien Strecke (siehe freie Strecke), wo Züge auf eine andere Strecke übergehen können. Der Bereich einer Abzweigstelle wird durch die Blocksignale (siehe Blocksignal) begrenzt.

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Das auf einer Achse ruhende Gewicht eines Fahrzeugs bezeichnet man als Achslast.

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Gleisfreimeldeanlage, bei der beide Seiten eines (Freimeldeabschnitt)s mit (Achszählkontakte)n ausgerüstet sind und das Freisein des Gleises durch Vergleich der Anzahl der ein- und ausgezählten Achsen festgestellt wird. Der Begriff "Achszähler" wird teilweise auch in einer davon abweichenden Bedeutung zur Bezeichnung eines einzelnen Achszählpunktes verwendet.

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Summary
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Registrierungspflichtige Hilfsbedienung bei der Achszähler Innenanlage, mit der es möglich ist, den Besetztzustand in den Freizustand zu ändern. Um das Risiko einer Fehlbedienung zu vermindern, ist diese Bedienung nur dann möglich, wenn mindestens eine Achse an beiden Zählstellen (Einzählpunkt und Auszählpunkt) gezählt wurde.

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Summary
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sammelt die autom. Bestätigungen von Bahn-Notrufen, z. B. im Fall von Unfällen

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Summary
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Von William Bridge Adams erfundene Laufachse mit bis zu 150 mm Seitenverschiebbarkeit. Die AdamsLaufachse dreht sich um einen ideellen Punkt und verbessert die Laufeigenschaften im Bogen.

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Summary
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zusätzliche Funktionalitäten (erweiterte Sprachdienste), wie z.B. VGCS oder VBS

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Summary
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Verfahren zur Leistungsuntersuchung von Eisenbahnbetriebsanlagen, bei dem aus den Daten der Infrastruktur und des Betriebsprogramms Kennwerte zum Leistungsverhalten ausgerechnet werden.

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Summary
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Zugmeldungen zum Vereinbaren einer Zugfahrt zwischen zwei (Zugmeldestelle)n, die ein im Zweirichtungsbetrieb befahrenes Streckengleis begrenzen.

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Wenn keine mündlichen (Zugmeldung)en gegeben werden, gilt ein Zug auch als angenommen, wenn Erlaubnisempfang angezeigt wird.

.

Ein Zug darf frühestens fünf Minuten vor der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrtzeit angeboten werden.

.

Ein Zug darf erst angeboten werden, wenn

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Wenn (Zugmeldung)en mündlich gegeben werden, gilt Folgendes:

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  • Ein Zug ist anzubieten mit den Worten: „Wird Zug (Nummer) angenommen?"
.
  • Ein Zug wird angenommen mit den Worten: „Zug (Nummer) ja".
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  • Steht der Fahrt ein Hindernis entgegen, darf der Zug nicht angenommen werden. Die Fahrt wird abgeleht mit den Worten: „Nein warten".
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  • Ist der Hinderungsgrund weggefallen, darf der Zug angenommen werden mit den Worten: „Jetzt Zug (Nummer) ja".
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Summary
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Maximale Zugmasse, die von einem Triebfahrzeug in einer gegebenen Steigung noch sicher angefahren werden kann.

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Summary
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Fahrdynamischer Fahrzeugwiderstand, der unmittelbar am Bewegungsbeginn wirkt.

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Summary
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Zusätzlicher Zeitverbrauch eines Anfahrvorganges gegenüber einem durchfahrenden Zug.

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Summary
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Messpunkt, an dem der Zug beginnt.

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Summary
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Verspätungen auf Anfangsbahnhöfen (siehe Anfangsbahnhof) werden als Anfangsverspätungen bezeichnet.

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Angebotstrassen werden nach der Konstruktion der Regeltrasse n unter Nutzung der noch freien Kapazität konfliktfrei konstruiert oder aus freigebliebenen Systemtrasse n gebildet.

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Summary
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Zuglaufmeldung, durch die im Zugleitbetrieb die Ankunft eines (Zug)es auf einer Zuglaufstelle an den Zugleiter gemeldet wird.

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Bei der Ankunft auf einer Betriebsstelle gemessene Verspätung eines (Zug)es.

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Automatisches Warnsystem (AKA) zur Warnung von Arbeitskräften im Gleisbereich ( Rottenwarnung ).

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Summary
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Fahrzeit zwischen Vor- und Hauptsignal bzw. Fahrzeit innerhalb des (Bremsweg)es (bei Führerraumsignalisierung ). Die Annäherungsfahrzeit ist Bestandteil der Sperrzeit.

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Bereich vor einer Bahnübergangssicherungsanlage (BÜSA), der für die Einschaltung der BÜSA massgeblich ist.

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siehe Anrückabschnitt

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Bahnübergangssicherungsanlage, bei der in Grundstellung geschlossene Schrankenbäume die Strasse in der gesamten Breite sperren (Vollabschluss). Diese werden nur auf Wunsch des Strassenbenutzers geöffnet.

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(auch als Anrück- oder Annäherungsverschlussabschnitt bezeichnet). Durch Planungsdaten bestimmter Gleisfreimeldeabschnitt vor einem Einfahrvorsignal, der einen sich nähernden Zug erkennt und der benötigt wird

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Der auf ein Hauptsignal folgende Weichenbereich, in dem eine am Hauptsignal signalisierte oder bei Zugfahrten ohne Hauptsignal geltende Geschwindigkeitsbeschränkung einzuhalten ist. Der Zug darf erst wieder beschleunigen, wenn er den anschliessender Weichenbereich vollständig durchfahren hat. Besonderheiten siehe Signal Zs 10.

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Aufnahme von Reisenden aus anderen Zügen.

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In der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (siehe Eisenbahn Bau und Betriebsordnung EBO) für (Anschlussbahn)en einiger Bundesländer eingeführte Bezeichnung für eine Abzweigstelle, an der eine Anschlussbahn an das Netz einer Eisenbahn des öffentlichen Verkehrs anschliesst.

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Eisenbahn des nichtöffentlichen Verkehrs mit Fahrzeugübergang zu einer Eisenbahn des öffentlichen Verkehrs. Anschlussbahnen unterliegen im Unterschied zu (Werkbahn)en der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Anschlussbahnen (siehe Eisenbahn Bau und Betriebsordnung für Anschlussbahnen EBOA BOA).

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Bahnhof, in dem eine Strecke an eine Stammstrecke ohne regelmässigen Zugübergang anschliesst.

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Bahnanlage (siehe Bahnanlagen) der freien Strecke, wo Züge ein angeschlossenes Gleis als Rangierfahrt befahren können, ohne dass die Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) für einen anderen Zug freigegeben wird (siehe auch: Ausweichanschlussstelle).

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Durch Planungsdaten festgelegter Gleisfreimeldeabschnitt (ggf. Zugeinwirkungsstelle)

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  • der die Zeitspanne für die automatische DWeg - Auflösung anlaufen lässt.
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(AsStbez) Der Assistent im Steuerbezirk übernimmt entsprechend der Konzernrichtlinie erstellten „Örtlichen Richtlinien“

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  • betriebliche Aufgaben
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  • Aufgaben zur Informationsverarbeitung
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  • dispositive Aufgaben
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  • andere definierte Aufgaben.
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Simulationsverfahren für Leistungsuntersuchungen von Eisenbahnbetriebsanlagen, bei dem die Sperrzeitentreppen der zu simulierenden Zugfahrten nacheinander (d.h. asynchron) in einen Bildfahrplan eingelegt und die dabei auftretenden Konflikte nach vorgegebenen Regeln gelöst werden. (siehe auch: synchrone Simulation)

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Für den Betrieb mit Drehstrom geeigneter, einfach konstruierter elektrischer Motor.

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Züge fahren immer auf Signal oder auf schriftlichen bzw. mündlichen Befehl. Müssen Züge auf Sicht fahren, so beträgt die max. Geschwindigkeit 40 km/h.

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Beim Signal Zs1 (Ersatzsignal) fährt der Triebfahrzeugführer am haltzeigenden Signal und im anschliessenden Weichenbereich auf Sicht mit max. 40 km/h. Danach weiter nach Buchfahrplan.

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Bei Zs7 (Vorsichtsignal) fährt der Triebfahrzeugführer auf Sicht am haltzeigenden Signal vorbei und bis zum nächsten Hauptsignal mit max. 40 km/h. Danach weiter nach Buchfahrplan.

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Beim Rangieren wird zwar häufig der Fahrauftrag durch ein Signal gegeben. Der Triebfahrzeugführer muss seine Geschwindigkeit jedoch so wählen, dass er vor jedem Hindernis im Fahrweg rechtzeitig zum Stehen kommt. Rangieren ist deshalb im Gegensatz zu Zugfahrten auch in besetzte Gleise erlaubt. Die Fahrgeschwindigkeit beim Rangieren beträgt max. 25 km/h. Bei Ansage des freien Fahrwegs darf auch mit bis zu 40 km/h gefahren werden.

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Aufdrücken ist das Bewegen von Fahrzeugen zum Entkuppeln oder von kuppelreif stehenden Fahrzeugen zum Kuppeln.

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Das stumpfe Befahren einer für den Fahrweg nicht richtig gestellten Weiche. Im Stellwerk erfolgt eine Auffahrmeldung. Der Bediener wird hiermit aufgefordert betriebliche Massnahmen zu veranlassen (u.a. Untersuchung der Weiche durch einen Techniker). Bestimmte Weichen, z.B. Schnellfahrweichen sind nicht auffahrbar.

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Im ESTW wird die Fahrstrasse je Fahrwegelement zugbewirkt (durch den Zug, gleichartig auch durch Rangierfahrt) durch Befahren der (Gleisfreimeldeabschnitt)e aufgelöst, wenn die Gesamtfestlegung (Zielfestlegemelder) noch nicht eingetreten war.

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Der Aufschaltbereich wird bei der Anmeldung eines Bedieners im IB I gewählt. Damit werden die (Stellwerk)e eines (Steuerbezirk)es festgelegt, von denen der Bediener nach einem weiteren Anmeldeschritt Anzeigen erhalten bzw. in denen er Bedienungen vornehmen will.

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Vergleiche auch Zuständigkeitsbezirk.

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Aufwerten einer Geschwindigkeits-Signalisierung von einem niederwerigen (z.B. Ks 2 ) zu einem höherwertigen (Fahrt)begriff (z.B. Ks 1 ) ohne Zwischenzustand Hp 0 .

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Strecke, auf der insbesondere durch Umsetzen entsprechender Massnahmen:

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die Höchstgeschwindigkeit auf über 160 km/h erhöht wurde.

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An der Grenze eines untersuchten Systems (Teilstrecke, Knoten, Teilnetz) gemessene Verspätung der das System verlassenden Züge.

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Hauptgleis (sowohl Bahnhofsgleis als auch das an den Bahnhof angrenzende Streckengleis), das in Ausfahrrichtung von Zügen befahren wird.

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Gleisgruppe eines (Rangierbahnhof)s zur Fertigstellung der im Rangierbahnhof neu gebildeten Züge.

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Hauptsignal, das die (Ausfahrt)en aus einem Bahnhof auf die freie Strecke sichert.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Einrichtung, die nach der Ausfahrt eines (Zug)es auch bei Nichteintreten des (Streckenverschluss)es eine wiederholte Freigabe eines auf dieselbe Strecke weisenden (Ausfahrsignal)s verhindert. Mit dem Eintreffen der Rückblockung wird die Sperre wieder aufgehoben. Die Ausfahrsperre ersetzt in modernen Streckenblockanlagen (siehe Blockanlage) die Streckenwiederholungssperre.

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Gleichwertiger Begriff für Ausfahrzugstrasse (siehe Zugstrasse) beginned am Ausfahrsignal eines Bahnhofs in Richtung Strecke.

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Vorsignal das den Zustand des (Ausfahrsignal)s signalisiert. Sehr häufig ist das Ausfahrvorsignal am Mast des (Einfahrsignal)s angebracht. Zeigt dieses Hauptsignal einen Haltbegriff, so ist das Ausfahrvorsignal dunkelgeschaltet.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Gleichwertiger Begriff für Ausfahrt (siehe Zugstrasse) beginned am Ausfahrsignal eines Bahnhofs in Richtung Strecke.

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Zu den Aussenanlagen eines (Stellwerk)s zählen (Weiche)n, (Kreuzung)en und (Gleissperre)n, alle Arten von (Signal)en, (Schlüsselsperre)n und (Gleisfreimeldeeinrichtung)en einschliesslich deren (Antrieb)e und deren örtliche (Ansteuereinheit)en.

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(Bogenweiche)n mit gleichsinniger Krümmung werden als (Innenbogenweiche)n, solche mit gegensinniger Krümmung als (Aussenbogenweiche)n bezeichnet.

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Anschlussstelle, bei der die Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) nach Einfahrt der Bedienungsfahrt in die Anschlussstelle für einen anderen Zug freigegeben werden kann.

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Authentifizierungszentrale, dient der Authentifizierung der SIM-Karten in GSM-Netzen

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automatisches Verfahren zur Steuerung u. Sicherung von Zugfahrten ohne Bedienhandhandlung durch den Triebfahrzeugführer (Tfz); beinhaltet Zugsicherung, automatische Zugsteuerung und Signalisierung im Führerstand.

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Angestossen durch die Entwicklung der Linienzugbeeinflussung (LZB) (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) begannen etwa gleichzeitig Überlegungen zur selbsttätigen Geschwindigkeitsregelung von (Triebfahrzeug)en. 1965 wurde auf Versuchslokomotiven die Automatische Fahr- und Bremssteuerung (AFB) getestet. Sie stellt die Verbindung zwischen der LZB (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) und der normalen Triebfahrzeugsteuerung her.

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Während beim manuellen Betrieb der Triebfahrzeugführer die Fahrgeschwindigkeit über die Zugkraft regelt, wird beim Betrieb mit AFB eine Sollgeschwindigkeit eingestellt und die Automatik regelt die Zug- und Bremskraft entsprechend den Streckenverhältnissen selbsttätig. Vor Fahrtantritt müssen die bremstechnischen Daten des (Zug)es eingegeben werden, da das Bremsen anhand vorgegebener (Bremskurve)n erfolgt.

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Die AFB entlastet den Triebfahrzeugführer von Routineaufgaben, doch er kann jederzeit in die Steuerung des (Triebfahrzeug)s eingreifen, da seine Befehle Vorrang vor der AFB haben. In Verbindung mit der LZB (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB) können die übermittelten Sollwerte direkt von der AFB übernommen und umgesetzt werden. Diese Werte werden jedoch nach wie vor an den Instrumenten im Führerstand angezeigt, so dass der Triebfahrzeugführer jederzeit eingreifen kann.

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Bahnanlagen

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Alle Grundstücke, Bauwerke und sonstigen Einrichtungen einer Eisenbahn, die unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse zur Abwicklung oder Sicherung des Reise- oder Güterverkehrs auf der Schiene erforderlich sind. Es gibt Bahnanlagen der Bahnhöfe, der freien Strecke (siehe freie Strecke) und sonstige Bahnanlagen.

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Bahnbetrieb

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Gesamtheit aller Tätigkeiten zur Koordination, Regelung und Sicherung von Fahrten mit Eisenbahnfahrzeugen auf einer Eisenbahninfrastruktur.

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Bahnhof

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Bahnanlage (siehe Bahnanlagen) mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen. Bahnhöfe können in (Bahnhofsteil)e unterteilt sein. Die (Bahnhofsteil)e können durch (Zwischensignal)e gegeneinander abgegrenzt sein.

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Bahnhofsblock

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Blockanlage zur Herstellung von Abhängigkeiten zwischen verschiedenen (Stellwerk)en innerhalb eines Bahnhofs (siehe Bahnhof). Bei diesen Abhängigkeiten wird das Wärterstellwerk (W), meist nur Weichen (in Sonderfällen auch ein Signal), in die Fahrstrassenlogik des Fahrdienstleiter (Fdl) Stellwerks so eingebunden, dass immer nur einer von beiden Bedienungshandlungen für einen bestimmten Fahrweg durchführen kann. Die Erlaubnis für Bedienungshandlungen wird durch Bahnhofsblockfelder mittels blocken des eigenen (Farbscheibe weiss) und entblocken (Farbscheibe rot) des anderen Feldes ausgetauscht.

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Bahnhofsblockstrecke

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Durch (Hauptsignal)e begrenzter Abschnitt eines Bahnhofs(hauptgleis)es, auf dem Streckenblock eingerichtet ist.

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Bahnhofsfahrordnung

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Früher gebräuchliche Fahrplanunterlage für das örtliche Betriebspersonal in Bahnhöfen (siehe Bahnhof). Wird heute durch den Fahrplan für (Zugmeldestelle)n ersetzt.

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Bahnhofsgrafik

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(BFG) Die Bahnhofsgrafik ist eine Bedienoberfläche von LeiDis S K. Sie stellt die aktuellen Zugläufe (siehe Zuglauf) aller einmündenden (Strecke)n für einen Bahnhof dar und ermöglicht insbesondere das Erkennen von Anschlüssen (siehe Anschluss) und deren Konflikten. Bei gleisgenauer Darstellung und Durchgriff auf ein Zuglenksystem sind auch Bedienungen zur Gleisverlegung einzelner Züge möglich.

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Bahnhofslupe

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Der ESTW Arbeitsplatz des Bedieners besteht neben den Bedieneinrichtungen aus den Anzeigemedien Bahnhofslupe und Bereichsübersicht.

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Die Bahnhofslupe besteht aus einem Farbmonitor, auf dem alle wichtigen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Anzeigen ( (Fahrstrasse)n, (Signal)e, (Weiche)n, (Gleisabschnitt)e usw.) des zu bedienenden und überwachenden (ESTW Bereich)s im Detail dargestellt werden.

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Die genaue Beschreibung aller Anzeigen ist in der Bedienungsanleitung der jeweiligen ESTW Bauart (bzw. im Lastenheft Anzeigekatalog für die Bahnhofslupe) festgelegt.

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Der Begriff Bahnhofslupe besagt, dass bei grösseren (ESTW)s (im Gegensatz zur Bereichsübersicht) nicht der gesamte Bereich auf einem Farbmonitor abgebildet werden kann. In diesem Fall sind am Fahrdienstleiter Arbeitsplatz mehrere Bahnhofslupen angeordnet. Falls dabei eine gestört ist, kann der betreffende Bereich auch auf einer anderen Bahnhofslupe angezeigt werden.

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Bahnsteigwechselzeit

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Zeitspanne von der Abfahrt eines am Bahnsteig haltenden (Zug)es bis zur Ankunft des nächsten (Zug)es.

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Bahnhofswiederholungssperre

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Wiederholungssperre zur Realisierung des Rückgabezwangs.

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Bahnübergang

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Höhengleiche Kreuzung einer Schienenbahn und einer Strasse.

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Bahnübergang mit technischer Sicherung

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Bahnübergang, bei dem durch strassenseitge (Signal)- und/oder Sperreinrichtungen (Lichtzeichen, Halbschranken, Schranken) das Befahren bzw. Betreten durch Strassenbenutzer unterbunden werden soll, wenn sich ein Eisenbahnfahrzeug nähert.

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Bahnübergang ohne technische Sicherung

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Bahnübergang, der nur durch Übersicht über die Bahnstrecke in Verbindung mit hörbaren Signalen der Eisenbahnfahrzeuge gesichert wird.

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Bahnübergangssicherung

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Massnahme, die verhindern soll, dass Strassenbenutzer einen Bahnübergang befahren bzw. betreten, wenn sich ein Eisenbahnfahrzeug nähert. Es wird zwischen Bahnübergängen (siehe Bahnübergang) mit technischer Sicherung und Bahnübergängen (siehe Bahnübergang) ohne technische Sicherung unterschieden.

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Bahnübergangssicherungsanlage

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Sicherungsanlage für die technische Sicherung eines Bahnübergangs (siehe Bahnübergang). Eine Bahnübergangssicherungsanlage kann wärterbedient, zuggesteuert oder signalgesteuert ausgeführt sein.

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Bahnübergangssicherungsanlage mit Fernüberwachung

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Bahnübergangssicherungsanlage , deren ordnungsgemässes Wirken durch eine beim Fahrdienstleiter angeordnete (Fernüberwachung)seinrichtung überwacht wird.

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Bahnübergangssicherungsanlage mit Überwachungssignal

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Bahnübergangssicherungsanlage, deren ordnungsgemässes Wirken dem Triebfahrzeugführer durch ein vor dem Bahnübergang aufgestelltes Überwachungssignal angezeigt wird.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Balise

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Elektronische Kilometersteine z.B. für die Ortung der Züge. Dient zur punktförmigen Datenübertragung an vorbeifahrende Züge.

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Balkengleisbremse

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Gleisbremse, deren Bremswirkung durch beidseitiges Anpressen von Bremsbalken an die Radscheiben erzeugt wird. Balkengleisbremsen können als Zweikraftbremsen oder Dreikraftbremsen ausgeführt sein.

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Baubetriebliche Zugregelung

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Die Baubetriebliche Zugregelung umfasst die Erarbeitung, Abstimmung und Bekanntgabe der durch eine baubedingte Einschränkung der Verfügbarkeit des Fahrweges hervorgerufenen Veränderungen von Trassen und eine einvernehmliche Lösung der Änderungen mit den Kunden.

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Baubetriebsdisponent

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(Bbd) Der Baubetriebsdisponent bearbeitet baulogistische Schwerpunkte unter ad-hoc-Bedingungen. Bei seiner netzkoordinierenden Tätigkeit wirkt er innerhalb des BZ-Bereiches und ggf. auch BZ-übergreifend. Grundlage bildet die Checkliste „Baubetriebsdisposition“.

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Baugleis

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Gesperrtes Gleis Gleissperrung, das zur Durchführung von Baumassnahmen zeitweise einer bauausführenden Stelle überlassen wird, auf die während dieser Zeit die Verantwortung für die Betriebsführung in diesem Gleis übergeht.

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Baukastenprinzip

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Konstruktion einer Fahrzeugfamilie mit verschiedenen, jederzeit austauschbaren Komponenten, z.B. der Motoren, des Transformators oder der Steuerung.

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Bauzuschlag

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Fahrzeitzuschlag zur Berücksichtigung des Fahrzeitverlustes durch Bauarbeiten. (siehe auch: Regelzuschlag)

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Bedarfstrasse

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Bedarfstrassen sind Regeltrasse n ohne feste Verkehrstage, die dem anmeldenden EVU zur freien Disposition stehen.

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Bediener

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Mit der Bedienung von (Signalanlage)n betraute Mitarbeiter z.B. Fahrdienstleiter, Weichenwärter, Schrankenwärter, Zugpersonal.

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bedingte Folgeabhängigkeit

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Im Ausland verbreitete Form der Folgeabhängigkeit, die nur in Abhängigkeit von einer eingestellten Fahrstrasse wirksam ist. (siehe auch: permanente Folgeabhängigkeit)

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Befahrbarkeitssperre

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Die Befahrbarkeitssperre kann beim ESTW in jedes Fahrwegelement durch eine Bedienung ein- und ausgelegt werden und dient dabei als betriebliches Merkschild für den Bediener. Die "gesetzte" Sperre verhindert das Einstellen aller (Fahrstrasse)n, die über dieses Fahrwegelement führen.

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Befehl

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  1. Schriftliche Weisung des Fahrdienstleiters an das Zugpersonal zur Regelung betrieblicher Besonderheiten und Unregelmässigkeiten.
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  1. Bedienungshandlung, mit der der Fahrdienstleiter ein Hauptsignal in einem Wärterstellwerk über den Bahnhofsblock zur Bedienung freigibt.
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Befehlsstellwerk

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Mit einem Fahrdienstleiter besetztes Stellwerk, von dem aus über den Bahnhofsblock die (Signal)bedienung auf anderen (Stellwerk)en freigegeben wird.

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Beförderungsenergie

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Produkt aus der in Zügen je Zeiteinheit gemessenen Belastung und der mittleren Beförderungsgeschwindigkeit einer Teilstrecke.

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Begegnung

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Vorbeifahrt eines (Zug)es an einem Zug der Gegenrichtung auf zweigleisiger Strecke (siehe zweigleisige Strecke).

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Beidrücken

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Beidrücken ist das Bewegen getrennt stehender Fahrzeuge zum Kuppeln.

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Beidrückförderer

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Fördereinrichtung in (Richtungsgleis)en mit Räumzielbremsung, die die Wagen vom Räumförderer übernimmt und kuppelreif an die sich im Richtungsgleis sammelnde Wagengruppe heranführt.

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Belastung

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Der als Anzahl der Züge je Zeiteinheit angegebene Durchsatz einer Betriebsanlage.

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Belegte Ausfahrt

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Bei Kopfbahnhöfen (siehe Kopfbahnhof) mit einem kurzen Bahnsteiggleis kann ein langer Zug planmässig mit dem Triebfahrzeug über das Ausfahrsignal hinausstehen. Im Planfall "Belegte Ausfahrt" kann dieses Signal einen Fahrtbegriff einnehmen, obwohl das Fahrwegelement nach dem Signal belegt ist.

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Belegungsgrad

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Grad der zeitlichen Auslastung eines (Gleisabschnitt)s durch Sperrzeiten. (siehe auch: verketteter Belegungsgrad)

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Belegungszeit

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Ältere Bezeichnung für Sperrzeit.

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Bereichsübersicht

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Diese Anzeige gehört wie die Bahnhofslupe bei grösseren (ESTW)s und bei (Betriebszentrale)n zum Fahrdienstleiter Arbeitsplatz. Während die Bahnhofslupe die operativen Meldeanzeigen vollständig abbildet und dadurch nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbereich darstellt, kann die Bereichsübersicht den Gesamtbereich mit vereinfachten, aber allen dispositiv wichtigen Meldeanzeigen - insbesondere über den Zuglauf, z.B. mittels Zugnummernanzeige und Anzeige von Zuglenk Zuständen (siehe Zuglenk Zustand) - auf einem oder wenigen Farbmonitoren abbilden.

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Bereitstellungsleitung

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Transportleitende Stelle eines Eisenbahnverkehrsunternehmens, die die Bereitstellung der Züge in den Anfangsbahnhöfen (siehe Anfangsbahnhof) sowie die Umläufe der Fahrzeuge und (Zugpersonal)e überwacht.

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Bergbremse

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In (Ablaufanlage)n mit freiem Ablauf in der Steilrampe des (Ablaufberg)es angeordnete Gleisbremse.

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Bergleistung

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In der Einheit Wagen pro Zeiteinheit angegebene Leistungsfähigkeit eines (Ablaufberg)es.

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Bereichsdisponent

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(Bd) Bereichsdisponenten überwachen und disponieren innerhalb ihres Bereiches je nach örtlicher Aufgabenstellung nach funktionalen, geographischen oder produktbezogenen Gesichtspunkten.

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Berührungsbahnhof

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Bahnhof, in dem sich zwei Strecken berühren ohne sich zu kreuzen.

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besonderer Fahrstrassenausschluss

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Fahrstrassenausschluss, der sich nicht durch das Wirken der Signalabhängigkeit ergibt und deshalb im Stellwerk mit besonderen Massnahmen bewirkt werden muss.

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Besondere Verspätungsursachen

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Besondere Verspätungsursachen umfassen ausgewählte technische Störungen an (Fahrzeug)en und Anlagen, gefährliche Ereignisse sowie Unregelmässigkeiten im Zusammenhang mit Bauarbeiten sowie personalbedingte Ursachen. Auswirkungen dieser Ereignisse werden nach der Anzahl der Fälle, sowie getrennt für Reise- und Güterzüge nach Zahlen der betroffenen Züge und entstandener Zusatzverspätungsminuten ermittelt.

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Betrieblicher Administrator BZ

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(ADMB) Der Betriebliche Administrator ist für die Datenpflege und die Projektierung von Bedienoberflächen (z.B. (LÜS)-Bilder) aus betrieblicher Sicht zuständig.

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Betriebsdichte

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Quotient aus der Betriebsleistung und der Streckenlänge eines Netzes. Die Betriebsdichte entspricht einem mittleren Durchsatz des Netzes.

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Betriebsfahrplan

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(B Fpl) Der Betriebsfahrplan dient als netzinterne Vorgabe für die betriebliche Durchführung von Zügen. Er beinhaltet aus (bau)betrieblichen Gründen gegenüber dem Periodenfahrplan geänderte Solldaten. Zur Berechnung der Relativzeiten (Delta-t) dient nur der Tagesfahrplan. Dies sind Fahrplanunterlagen der DB Netz AG, die der Durchführung des Eisenbahnbetriebes dienen. Sie dürfen nur Stellen oder Personen zugänglich gemacht werden, die mit diesen Unterlagen arbeiten müssen.

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Betriebsführungsgleis

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Betriebsführungsgleise sind durchgehende Hauptgleise und Überholungs-/Kreuzungsgleise (siehe Überholung Überholen) sowie Dispositionsgleise.

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Betriebshalt

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Halt eines (Zug)es für innerbetriebliche Zwecke eines Eisenbahnverkehrs- oder Eisenbahninfrastrukturunternehmens.

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Betriebsleistung

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In der Einheit Zugkilometer angegebenes Produkt aus der Anzahl der Züge und der mittleren Transportweite.

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Betriebsleitstelle

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Zentralisierte Stelle, von der aus die Disposition und/oder Steuerung (Fahrdienstleitung) des Zugbetriebes eines Netzbereiches vorgenommen wird. (siehe auch: Dispositionszentrale, Betriebszentrale)

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Betriebsprozessdatenmanager

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(Bpdm) Der Betriebsprozessdatenmanager überwacht und ergänzt die durch Betriebsleittechnik erfassten und dokumentierten Betriebsprozessdaten und nimmt die Aufgaben einer Hotline für

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die (Leitsystem)e der (Betriebszentrale)n war. Er führt eine Qualitätskontrolle der Fahrplandaten durch.

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Betriebsqualität

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Betriebsqualität umfasst die Komponenten:

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  • Fahrplanqualität (Schnelligkeit und Erfüllung der Wunsch-Zeitlage)
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  • Betriebsdurchführungsqualität (Pünktlichkeit).
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Betriebsstelle

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Stellen in Bahnhöfen (siehe Bahnhof) und auf der freien Strecke (siehe freie Strecke), die der unmittelbaren Regelung und Sicherung der Zug- und (Rangierfahrt)en dienen.

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Betriebsstellen sind

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  1. Bahnhöfe (siehe Bahnhof), (Blockstelle)n, (Abzweigstelle)n, (Anschlussstelle)n, (Haltepunkt)e, (Haltestelle)n, (Deckungsstelle)n oder
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  1. Stellen in den Bahnhöfen (siehe Bahnhof) oder auf der freien Strecke (siehe freie Strecke), die der unmittelbaren Regelung und Sicherung der (Zugfahrt)en und des (Rangieren)s dienen.
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In den Örtlichen Richtlinien für Mitarbeiter auf Betriebsstellen sind Anlagen und Einrichtungen der Betriebsstellen genannt.

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Abkürzung Bezeichnungen von Betriebsstellen
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Abzw Abzweig
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AbzwBf Abzweigbahnhof
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Anst, Anschl Anschlussstelle (auf freier Strecke)
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Awanst, Awanschl Ausweichanschlussstelle
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EndBf Kopfbahnhof
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Hst Haltestelle
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Hp Haltepunkt
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Ladest Ladestelle
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SchBf Schattenbahnhof
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SkBf Spitzkehrenbahnhof
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Übf Übergabebahnhof
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Betriebs und Bauanweisung Betra

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Zur Abwicklung einer Baumassnahme an in Betrieb befindlichen Bahnanlagen aufgestellte Unterlage, die alle für die Betriebssicherheit wichtigen betrieblichen und baulichen Regelungen und Verantwortlichkeiten enthält.

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Betriebsverfahren

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System betrieblicher Regeln und technischer Mittel zur Durchführung von Fahrten mit Eisenbahnfahrzeugen auf einer Eisenbahninfrastruktur.

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Betriebszentrale

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Betriebsleitstelle, in der Disposition und Fahrdienstleitung (siehe Fahrdienstleiter) eines grösseren Netzbereiches zusammengefasst sind. Sie hat folgende Aufgaben:

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  • Integration der operativen und dispositiven Aufgaben in einer Zentrale,
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  • Automatisierung der Regelabläufe,
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  • Disponieren der Arbeitseinsätze bei der technischen Instandhaltung
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Betriebs und Instandhaltungsfunk

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ermöglicht dem Betriebs- und Instandhaltungspersonal der DB AG, Verbindung mit Mobilfunkteilnehmern und mit an das Festnetz angeschlossenen Teilnehmern aufzunehmen.VGCS, eMLPP sowie die funktionale Adressierung sind typische GSM-Features (Merkmale), die von dieser Anwendung benutzt werden.

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Bezirksleiter Betrieb BZ

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(BZB) Der Bezirksleiter BZ Betrieb ist ein Mitarbeiter in der Betriebszentrale, der für die Anleitung der Zlr, özF und AsStbez zuständig ist. Er unterstützt diese bei schwer beherrschbaren Betriebssituationen und Störungen im Betriebsablauf. Er konzipiert und realisiert Trainingsprogramme, führt Fortbildungsunterricht durch, weist neue Mitarbeiter örtlich ein und führt die „Überwachung der Mitarbeiter“ durch.

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Bezirksleiter Leit und Sicherungstechnik BZ

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(BZT) Der Bezirksleiter Leit- und Sicherungstechnik BZ ist ein Mitarbeiter in der Betriebszentrale, der die Verfügbarkeit der Leit- und Sicherungstechnik in der Betriebszentrale gewährleistet. Er koordiniert die Instandhaltung mit dem örtlichen Streckenmanagement. Weiterhin führt er Abnahmen, die örtliche Einweisung und Prüfung des Betriebspersonals, (Betriebszentrale)n bezogene Inspektionen sowie die technische Schwachstellenanalyse durch.

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Bildfahrplan

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Grafische Darstellung des geplanten Betriebsablaufes einer Strecke in Form eines Zeit-Weg-Linien-Bildes.

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Blasrohr

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Durch das Blasrohr gelangt der Abdampf aus den Zylindern und durch die Esse ins Freie. Das Blasrohr erzeugt einen Unterdruck in der Rauchkammer zur Versorgung der Feuerbüchse mit Frischluft.

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Blockabschnitt

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Analoge Bezeichnung für Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt).

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Blockabstand

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siehe Fahren im Raumabstand

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Blockanlage

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Sicherungsanlage, bei der in einer Betriebsstelle Verschlüsse (siehe Verschluss) eintreten, die nur von einer anderen Betriebsstelle oder durch Mitwirkung des Zuges wieder aufgehoben werden können.

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Blockendstelle

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Blockstelle auf Strecken mit nichtselbsttätigem Streckenblock, bei der die Einrichtung zur Abgabe der Rückblockung unabhängig von der Vorblockung der nächsten Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) bedient werden kann. (siehe auch: Blockzwischenstelle)

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Blockfahrstrasse

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Auf der freien Strecke (siehe freie Strecke) eingerichtete Fahrstrasse ohne (Weiche)n, mit der beim Zentralblock der Streckenverschluss realisiert wird.

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Blockfeld

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In älteren Sicherungsanlagen übliche elektromechanische Verschlusseinrichtung zur Herstellung von (Blockabhängigkeit)en. Die Funktionslogik der (Blockfeld)er ist teilweise auch in modernen Sicherungsanlagen vorhanden.

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Blocklogik

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Sicherungstechnische Funktionslogik einer Streckenblockanlage (siehe Blockanlage) zur Realisierung von Vorblockung, Rückblockung und Erlaubniswechsel.

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Blockrelais

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Nach dem Prinzip des (Drehwähler)s arbeitendes Spezialrelais zur Herstellung von (Blockabhängigkeit)en. Blockrelais können mit Blockfeldern (siehe Blockfeld) zusammenarbeiten.

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Blocksignal

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Hauptsignal, das auf der freien Strecke (siehe freie Strecke) die Einfahrt in eine Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) sichert.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Blockstelle

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Bahnanlage (siehe Bahnanlagen), die eine Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) begrenzt. Eine Blockstelle kann zugleich als Bahnhof, Abzweigstelle, Überleitstelle, Anschlussstelle, Haltepunkt, Haltestelle oder Deckungsstelle eingerichtet sein.

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Blockstrecke Blockabschnitt

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Gleisabschnitt, in den ein Zug beim Fahren im festen Raumabstand nur einfahren darf, wenn er frei von (Fahrzeug)en ist. Es gibt Blockstrecken

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Blockteilung

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Unterteilung der (Streckenabschnitt)e zwischen den (Zugmeldestelle)n in mehrere Blockstrecken (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) zur Verbesserung des Leistungsverhaltens der Strecke (siehe freie Strecke).

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Blocküberwachungsmelder

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Dieser Melder (BLÜM) zeigt dem Bedienr an, dass die Blockbedingung zwischen Schnitttstelle Bahnhof / Strecke und dem nächsten Hauptsignal erfüllt sind.

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Blockwärter

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Mitarbeiter, der eine Blockstelle der freien Strecke (siehe freie Strecke) ohne (Weiche)n bedient. Der Blockwärter übernimmt auf der Blockstelle die Funktion des Fahrdienstleiters.

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Blockzwischenstelle

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Blockstelle auf Strecken mit nichtselbsttätigem Streckenblock (siehe nichtselbsttätiger Streckenblock), bei der die Einrichtung zur Abgabe der Rückblockung nur zusammen mit der Vorblockung der nächsten Blockstrecke (siehe Blockstrecke Blockabschnitt) bedient werden kann.(siehe auch: Blockendstelle)

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Bogenweiche

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Bogenweichen sind Weichen bei denen beide Gleise gekrümmt sind. Bogenweichen mit gleichsinniger Krümmung werden als (Innenbogenweiche)n, solche mit gegensinniger Krümmung als (Aussenbogenweiche)n bezeichnet.

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Bremshundertstel

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Das mit dem Faktor 100 multiplizierte Bremsmassenverhältnis eines (Zug)es. Die Angabe des Bremsmassenverhältnisses in Form der Bremshundertstel ist in der Praxis allgemein üblich. (siehe auch: Mindestbremshundertstel)

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Bremsmasse Bremsgewicht

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In der Einheit t angegebene Grösse zur Bewertung des Bremsvermögens eines Eisenbahnfahrzeugs. In die mit normierten Brems- und Auslaufversuchen ermittelte Bremsmasse fliessen neben der zur Übertragung von Bremskraft zwischen Rad und Schiene ausnutzbaren Fahrzeugmasse auch weitere Eigenschaften des Bremssystems, darunter insbesondere die Trägheit der Bremsauslösung ein.

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Bremsmassenverhältnis

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Quotient aus der Bremsmasse und der tatsächlichen Masse eines Eisenbahnfahrzeugs. (siehe auch: Bremshundertstel)

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Bremsprozente

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Ältere Bezeichnung für Bremshundertstel.

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Bremswegabstand

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siehe Vorsignalabstand

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Bremswegüberwachung

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siehe punktförmige Zugbeeinflussung (INDUSI)

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Bremszuschlagzeit

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Zusätzlicher Zeitverbrauch eines Bremsvorganges gegenüber einem durchfahrenden Zug.

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Buchfahrplan

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Fahrplanunterlage für das Zugpersonal. Enthält (Fahrzeit)en, (zulässige Geschwindigkeit)en sowie betriebliche Besonderheiten für den Fahrweg eines (Zug)es.

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Bearbeitungsvermerke

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HilfeFindenSieUnter
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  • erw Kapitel Bearbeitungsvermerke hinzugefügt. KlausWagner 26. July 2006
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  • Topic-Index Seiten für alle Namespaces erstellt und verlinkt. KlausWagner 29. July 2006
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  • wikifiziert. Sinnvolle Namespaces importiert und nicht sinnvolle Links auskommentiert. KlausWagner 30. July 2006
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  • erw neue Begriffe hinzugefügt. KlausWagner 14. September 2006
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  • wikifiziert. Neuer Namespace Abkuerzungen eingeführt. KlausWagner 13. Januar 2007
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EndeDesEditierbereichs
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Auflistung aller Wikiseiten im Namespace Fachbegriffe

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http://www.estw.eu/default.aspx/Fachbegriffe/TopicIndex.html

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Alle Grundstücke, Bauwerke und sonstigen Einrichtungen einer Eisenbahn, die unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse zur Abwicklung oder Sicherung des Reise- oder Güterverkehrs auf der Schiene erforderlich sind. Es gibt Bahnanlagen der Bahnhöfe, der freien Strecke (siehe freie Strecke) und sonstige Bahnanlagen.

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Gesamtheit aller Tätigkeiten zur Koordination, Regelung und Sicherung von Fahrten mit Eisenbahnfahrzeugen auf einer Eisenbahninfrastruktur.

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Bahnanlage (siehe Bahnanlagen) mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen. Bahnhöfe können in (Bahnhofsteil)e unterteilt sein. Die (Bahnhofsteil)e können durch (Zwischensignal)e gegeneinander abgegrenzt sein.

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Blockanlage zur Herstellung von Abhängigkeiten zwischen verschiedenen (Stellwerk)en innerhalb eines Bahnhofs (siehe Bahnhof). Bei diesen Abhängigkeiten wird das Wärterstellwerk (W), meist nur Weichen (in Sonderfällen auch ein Signal), in die Fahrstrassenlogik des Fahrdienstleiter (Fdl) Stellwerks so eingebunden, dass immer nur einer von beiden Bedienungshandlungen für einen bestimmten Fahrweg durchführen kann. Die Erlaubnis für Bedienungshandlungen wird durch Bahnhofsblockfelder mittels blocken des eigenen (Farbscheibe weiss) und entblocken (Farbscheibe rot) des anderen Feldes ausgetauscht.

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Durch (Hauptsignal)e begrenzter Abschnitt eines Bahnhofs(hauptgleis)es, auf dem Streckenblock eingerichtet ist.

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Früher gebräuchliche Fahrplanunterlage für das örtliche Betriebspersonal in Bahnhöfen (siehe Bahnhof). Wird heute durch den Fahrplan für (Zugmeldestelle)n ersetzt.

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(BFG) Die Bahnhofsgrafik ist eine Bedienoberfläche von LeiDis S K. Sie stellt die aktuellen Zugläufe (siehe Zuglauf) aller einmündenden (Strecke)n für einen Bahnhof dar und ermöglicht insbesondere das Erkennen von Anschlüssen (siehe Anschluss) und deren Konflikten. Bei gleisgenauer Darstellung und Durchgriff auf ein Zuglenksystem sind auch Bedienungen zur Gleisverlegung einzelner Züge möglich.

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Der ESTW Arbeitsplatz des Bedieners besteht neben den Bedieneinrichtungen aus den Anzeigemedien Bahnhofslupe und Bereichsübersicht.

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Die Bahnhofslupe besteht aus einem Farbmonitor, auf dem alle wichtigen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Anzeigen ( (Fahrstrasse)n, (Signal)e, (Weiche)n, (Gleisabschnitt)e usw.) des zu bedienenden und überwachenden (ESTW Bereich)s im Detail dargestellt werden.

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Die genaue Beschreibung aller Anzeigen ist in der Bedienungsanleitung der jeweiligen ESTW Bauart (bzw. im Lastenheft Anzeigekatalog für die Bahnhofslupe) festgelegt.

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Der Begriff Bahnhofslupe besagt, dass bei grösseren (ESTW)s (im Gegensatz zur Bereichsübersicht) nicht der gesamte Bereich auf einem Farbmonitor abgebildet werden kann. In diesem Fall sind am Fahrdienstleiter Arbeitsplatz mehrere Bahnhofslupen angeordnet. Falls dabei eine gestört ist, kann der betreffende Bereich auch auf einer anderen Bahnhofslupe angezeigt werden.

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Wiederholungssperre zur Realisierung des Rückgabezwangs.

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Zeitspanne von der Abfahrt eines am Bahnsteig haltenden (Zug)es bis zur Ankunft des nächsten (Zug)es.

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Bahnübergang, bei dem durch strassenseitge (Signal)- und/oder Sperreinrichtungen (Lichtzeichen, Halbschranken, Schranken) das Befahren bzw. Betreten durch Strassenbenutzer unterbunden werden soll, wenn sich ein Eisenbahnfahrzeug nähert.

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Bahnübergang, der nur durch Übersicht über die Bahnstrecke in Verbindung mit hörbaren Signalen der Eisenbahnfahrzeuge gesichert wird.

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Höhengleiche Kreuzung einer Schienenbahn und einer Strasse.

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Massnahme, die verhindern soll, dass Strassenbenutzer einen Bahnübergang befahren bzw. betreten, wenn sich ein Eisenbahnfahrzeug nähert. Es wird zwischen Bahnübergängen (siehe Bahnübergang) mit technischer Sicherung und Bahnübergängen (siehe Bahnübergang) ohne technische Sicherung unterschieden.

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Bahnübergangssicherungsanlage , deren ordnungsgemässes Wirken durch eine beim Fahrdienstleiter angeordnete (Fernüberwachung)seinrichtung überwacht wird.

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Bahnübergangssicherungsanlage, deren ordnungsgemässes Wirken dem Triebfahrzeugführer durch ein vor dem Bahnübergang aufgestelltes Überwachungssignal angezeigt wird.

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siehe Signale und deren Bedeutung

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Sicherungsanlage für die technische Sicherung eines Bahnübergangs (siehe Bahnübergang). Eine Bahnübergangssicherungsanlage kann wärterbedient, zuggesteuert oder signalgesteuert ausgeführt sein.

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Gleisbremse, deren Bremswirkung durch beidseitiges Anpressen von Bremsbalken an die Radscheiben erzeugt wird. Balkengleisbremsen können als Zweikraftbremsen oder Dreikraftbremsen ausgeführt sein.

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Die Baubetriebliche Zugregelung umfasst die Erarbeitung, Abstimmung und Bekanntgabe der durch eine baubedingte Einschränkung der Verfügbarkeit des Fahrweges hervorgerufenen Veränderungen von Trassen und eine einvernehmliche Lösung der Änderungen mit den Kunden.

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(Bbd) Der Baubetriebsdisponent bearbeitet baulogistische Schwerpunkte unter ad-hoc-Bedingungen. Bei seiner netzkoordinierenden Tätigkeit wirkt er innerhalb des BZ-Bereiches und ggf. auch BZ-übergreifend. Grundlage bildet die Checkliste „Baubetriebsdisposition“.

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Gesperrtes Gleis Gleissperrung, das zur Durchführung von Baumassnahmen zeitweise einer bauausführenden Stelle überlassen wird, auf die während dieser Zeit die Verantwortung für die Betriebsführung in diesem Gleis übergeht.

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Konstruktion einer Fahrzeugfamilie mit verschiedenen, jederzeit austauschbaren Komponenten, z.B. der Motoren, des Transformators oder der Steuerung.

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Fahrzeitzuschlag zur Berücksichtigung des Fahrzeitverlustes durch Bauarbeiten. (siehe auch: Regelzuschlag)

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Bedarfstrassen sind Regeltrasse n ohne feste Verkehrstage, die dem anmeldenden EVU zur freien Disposition stehen.