Modellbahn-eSTW
Home

Show Changes Show Changes
Edit Edit
Print Print
Recent Changes Recent Changes
RSS Subscriptions RSS Subscriptions
Lost and Found Lost and Found
Find References Find References
Upload files Upload files
Rename Rename
Search

History

16.07.2009 16:20:47
List all versions List all versions

RSS feed for the Fachbegriffe namespace

Kompaktsignal
V
.

Du meinst, hier fehlt noch die Erklärung eines Fachbegriffs. Dann Navigiere zur Seite mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben. Mit einem Doppelclick kannst du im Editiermodus deinen Fachbegriff selbst eintragen.

Ist ein Begriff nicht genau genug erklärt, dann stelle deine Frage im Forum?

Fachbegriffe erklären und diskutieren im Forum

Fachbegriff aus der Bahnwelt erklärt(Springe zu Anfangsbuchstabe)

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Go

V

Verbrennungskammer

Die Verbrennungskammer ist an die Feuerbüchse angeschlossen und erhöht den Anteil wertvoller Strahlungsheizfläche an der Gesamtheizfläche. Je höher der Anteil der Strahlungsheizfläche ausfällt, desto verdampfungsfreundlicher ist der Kessel.

Verkehrshalt

Halt eines (Zug)es, der dem Zugang von Kunden des Eisenbahnverkehrsunternehmens dient.

Verkehrstage

Die Tage, an denen ein Zug während eines definierten Zeitraumes auf seinem gesamten Laufweg oder auf einem Teillaufweg tatsächlich verkehrt.

verketteter Belegungsgrad

Grad der zeitlichen Auslastung einer Teilstrecke durch Sperrzeitentreppen unter Berücksichtigung der sich durch die Verkettung der Zugfolge ergebenden nicht nutzbaren Zeitlücken.

verketteter Puffergrad

Differenz des verketteten Belegungsgrades zu 1,0.

Verkettung der Zugfolge

Eigenschaft der Zugfolgestruktur, dass die Sperrzeitentreppen in Abhängigkeit von der Homogenität der Zugfolge in einer massgebenden Kette liegen, wodurch nicht nutzbare und damit leistungshemmende Zeitlücken entstehen.

verkürzter Bremswegabstand

siehe Regelbremsweg

Verlassensmeldung

Zuglaufmeldung, durch die an den Zugleiter gemeldet wird, dass ein Zug eine Zuglaufstelle verlassen hat.

Verordnung über den Bau und Betrieb von Strassenbahnen BOStrab

Rechtsverordung des Bundesministers für Verkehr über den Bau und Betrieb von Strassenbahnen in der Bundesrepublik Deutschland. Neben den strassenabhängigen Bahnen (Strassenbahnen im engeren Sinne) gilt die BOStrab auch für unabhängige Bahnen (Hoch- und Untergrundbahnen).

Verschieben

Verschieben ist das Bewegen von (Fahrzeug)en durch Menschenkraft oder durch einen Antrieb, der nicht von einem Triebfahrzeug ausgeht.

Verschluss

Beim ESTW wird jedes Fahrwegelement in einer Fahrstrasse einzeln verschlossen und kann dann nicht mehr umgestellt werden. Bei der anschliessenden Zug- oder Rangierfahrt wird jeder Verschluss zugbewirkt einzeln wieder aufgelöst. Zusätzlich wird jede Zugstrasse festgelegt (siehe Festlegung), wenn sämtliche Bedingungen erfüllt sind.

Verschlussplan Verschlusstabelle

Tabellarische Darstellung, die die (Verschlussabhängigkeit)en eines (Stellwerk)s mit tabellarischer Fahrstrassenlogik enthält.

Verschlussregister

Matrixförmiges mechanisches (Verschluss)system, in dem durch bewegliche Verschlussschieber (Abhängigkeit)en zwischen den (Hebel)n mechanischer, elektromechanischer und elektropneumatischer (Stellwerk)e hergestellt werden.

Verteilzone

Vor den (Richtungsgleis)en gelegene Weichenzone, in der die Sortierung der vom Ablaufberg ablaufenden Wagen erfolgt.

Verzeichnis der zulässigen Geschwindigkeiten

Vom Eisenbahninfrastrukturunternehmen aufgestellte Unterlage, die die zulässigen Geschwindigkeiten (siehe zulässige Geschwindigkeit) der (Strecke)n enthält.

Verzichtweiche

Zwieschutzweiche, auf deren Verschluss in abweisender Stellung (siehe abweisende Stellung) zu Gunsten einer höherwertigen Fahrt verzichtet werden darf.

Vielfachsteuerung

Um Triebfahrzeuge in Mehrfachtraktion einsetzen zu können, müssen sie über eine Vielfachsteuerung verfügen. Der Lokführer des ersten Triebfahrzeugs steuert die übrigen, die heute unbesetzt sind.

Vier Quadranten Steller

Der Vier Quadranten Steller gehört zur Elektronik, welche den Einphasen-Wechselstrom in für den Antrieb der Loks benötigten Drehstrom umwandelt.

virtueller Flankenschutz

Flankenschutz, der dadurch bewirkt wird, dass (Rangierstrasse)n ausgeschlossen werden, deren Ziel sich vor der Einmündung in den zu schützenden Fahrweg befindet, ohne dass eine Flankenschutzeinrichtung vorhanden ist.

Voith Getriebe

Hydrodynamisches Getriebe von Voith Heidenheim.

Vorbelegungszeit

Summe aus Signalsichtzeit, Fahrstrassenbildezeit und Annäherungsfahrzeit.

Vollblockmodus Ganzblockmodus

Ausrüstungsvariante einer Strecke mit linienförmiger Zugbeeinflussung (siehe linienförmige Zugbeeinflussung LZB), wobei die durch ortsfeste (Signal)e begrenzten (Blockstrecke)n mit den (LZB Blockstrecke)n deckungsgleich sind. (siehe auch: Teilblockmodus)

Vorblockung

Vorgang, der nach der Einfahrt eines (Zug)es in einen Blockabschnitt zum Verschluss aller in diesen Blockabschnitt weisenden (Hauptsignal)e durch den Streckenblock führt. (siehe auch: Rückblockung)

Vorlauflänge

Abstand zwischen dem Punkt, bei dessen Befahren der Umstellauftrag einer Weiche in der Verteilzone eines (Ablaufberg)es spätestens erteilt werden muss und den (Zungenspitze)n dieser Weiche. Die Laufzeit eines (Grenzgutläufer)s innerhalb der Vorlauflänge muss mindestens der Weichenumstellzeit entsprechen.

Vorleuchtzeit

Zeit vom Einschalten einer Bahnübergangssicherungsanlage bis zum Beginn des (Schranken)schliessens.

Vorsichtsignal

Zusatzsignal (Zs 7), das den schriftlichen Befehl (siehe schriftlicher Befehl) zur Vorbeifahrt eines (Zug)es an einem Halt zeigenden Hauptsignal ersetzt und den Auftrag erteilt, bis zum nächsten Hauptsignal auf Sicht zu fahren.

siehe Signale und deren Bedeutung

Vorsignal

Im Abstand des (Regelbremsweg)es (siehe Vorsignalabstand) vor einem Hauptsignal aufgestelltes Signal, das den Signalbegriff dieses (Hauptsignal)s ankündigt. Der Vorsignalabstand darf um bis zu 50% vergrössert und um bis zu 5% verringert werden. Bei Unterschreitung des (Vorsignalabstand)s um mehr als 5% wird dies mit einem weissen Zusatzlicht im Signalschirm gekennzeichnet.

Siehe Vorsignale

Vorsignalabstand

(Vorsignal)e stehen üblicherweise im Abstand des für die Strecke festgelegten (Bremsweg)es - nach der Eisenbahn Bau und Betriebsordnung EBO 1000 m für (Hauptbahn)en, 700 m für (Nebenbahn)en - vor dem zugehörigen Hauptsignal. Stehen sie in einem kürzerem Abstand, so wird dies mit einem weissen Zusatzlicht angezeigt. Bei Hauptsignalabständen von nur 1000 m bis 1300 m werden Hauptsignal und folgendes Vorsignal an einem Signalmast angeordnet.

Zwischen einem Vorsignal und dem zugehörigen Hauptsignal dürfen keine (Vorsignal)e aufgestellt werden, die sich auf ein anderes Hauptsignal beziehen.

Vorsignalwiederholer

Signal, das bei eingeschränkter Sichtbarkeit eines (Hauptsignal)s die Vorsignalinformation innerhalb des (Vorsignalabstand)es wiederholt.

siehe Signale und deren Bedeutung

Vorsprungszeit

Zugfolgezeit zwischen den zwei nacheinander auf das gleiche Streckengleis ausfahrenden Zügen.

Vorstossisolierung

Vor der Weichhenspitze einer Weiche in der Verteilzone eines (Ablaufberg)es angeordneter Gleisstromkreis, der nach dem Besetzen der Vorlauflänge die Umstellung der Weiche sperrt.

Bearbeitungsvermerke

HilfeFindenSieUnter
EndeDesEditierbereichs

Auflistung aller Wikiseiten im Namespace Fachbegriffe

http://www.estw.eu/default.aspx/Fachbegriffe/TopicIndex.html

Index (Suche nach Buchstabe im Wort)

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Zurück zu ModellbahnESTW

Links

Willkommen beim

Zurück zur Einstiegsseite

This is FlexWiki, an open source wiki engine.

Letzte angezeigten Seiteninhalte

Privacy Policy | Terms of Use